Die Pressestelle des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie betreut alle Journalisten vor, während und nach dem Kongress.

Die Pressestelle steht Vertretern der Medien bei allen journalistischen Anfragen zum Kongress zur Verfügung. Gerne nehmen wir unter genannter Adresse Ihre Akkreditierung für den Kongress entgegen und nehmen Sie in den Presseverteiler auf.

Der Besuch des Kongresses ist für ausgewiesene Journalisten kostenfrei. Für die Presse-Akkreditierung ist die Vorlage eines gültigen Presseausweises oder das Bestätigungsschreiben der beauftragenden Redaktion notwendig. Die Akkreditierung erfolgt online.

Kontakt für Journalisten:
Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Pressestelle
Kerstin Ullrich
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-641
ullrich@medizinkommunikation.org

Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Termin: Mittwoch, 22. Juni 2022, 14:30 – 15:30 Uhr
Ort: Raum Kleist, 1. OG

Pressemitteilung

Krieg, Flucht und Auswirkungen auf die Psyche

Was aus der Ukraine Geflüchtete brauchen – was Aufnehmende wissen müssen

Berlin, Juni 2022 – Mehr als fünf Millionen Menschen haben seit Beginn der russischen Invasion die Ukraine verlassen, es ist die größte Fluchtbewegung in Europa seit dem zweiten Weltkrieg. Im Hauptaufnahmeland Polen, aber auch in Deutschland, treffen die geflüchteten Menschen auf große, oft auch private Hilfsbereitschaft. Dennoch ist die Fluchtsituation mit großen psychischen und psychosozialen Belastungen verbunden. Welche Folgen das für die Betroffenen haben kann, welche Hilfsangebote jetzt nötig sind und was Helfer*innen beachten sollten erläutert eine Expertin auf der Pressekonfe-renz anlässlich des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psycho-therapie.

Die Pressekonferenz findet am 22. Juni 2022 als Hybridveranstaltung in Berlin statt.
Anmeldelink für die Online-Pressekonferenz: https://attendee.gotowebinar.com/regis-ter/7569015378976718094

Berlin, Juni 2021 – Die wissenschaftliche Evidenz für die Klimaerwärmung ist erdrückend. Dennoch löst die sich abzeichnende globale Krise keinen kollektiven Alarm bei uns aus, kein angemessenes Handeln. Wie ist dieses Phänomen aus psychodynamischer Sicht zu erklären?

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Pressemitteilung

Koronare Herzerkrankung

Behandlungsassistent*innen sollen Depressivität bekämpfen und Lebenser-wartung verbessern

Berlin, Juni 2022 – An einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) leiden in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen. Soziale Isolation, chronischer Stress in Beruf und Fami-lie sowie Depressivität verschlechtern den Krankheitsverlauf immens. Um die Behand-lung und Lebenserwartung von KHK-Patient*innen zu verbessern, hat sich der Präsi-dent des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie auf der heutigen Pressekonferenz für den Einsatz von Behandlungsassistent*innen ausge-sprochen. Ein solches Versorgungsmodell der „Collaborative Care“ habe sich in den USA bewährt, erklärte Professor Dr. med. Christian Albus. Auch in Deutschland wird die Wirksamkeit der „Collaborative Care“ in Studien untersucht. Der Kongress läuft noch bis zum 24. Juni 2022.

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