Der Kongress bietet interessante Nachwuchsformate, die Studierenden und jungen Kolleginnen und Kollegen Austausch untereinander und mit erfahrenen PsychosomatikerInnen ermöglicht. Zu den Nachwuchsformaten zählen Mentoring Lunch, ein Stipendiaten Symposium, ein Treffen des Jungen Forums sowie CARUS Master Classes. Beim Mentoring Lunch gibt es in einem informellen Rahmen die Möglichkeit, erfolgreichen PsychosomatikerInnen aus Forschung und Patientenversorgung Fragen über Karrierewege und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stellen. Beim Stipendiaten Symposium können die Träger der Reisekostenstipendien „work in progress“ präsentieren und mit fachkundigem Publikum diskutieren

Mittwoch, 22.03.2017
12:30 – 13:30 Uhr
Junges Forum Mentoring

Auf dem Weg zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Im Rahmen dieser Mentoring-Veranstaltung stellen fortgeschrittene Weiterbildungs-assistenInnen jeweils exemplarisch den Weg ihrer Facharztweiterbildung dar. Dazu wird jeweils ein Vertreter aus dem Jungen Forum zu den psychotherapeutischen Richtlinienverfahren sprechen. Wir planen dies in lockerem Austausch mit den Teilnehmern, so dass formale Eckpunkte (bspw. Was muss ich alles tun, um den Facharzttitel zu erhalten? Welche Kosten kommen auf mich zu?) und informelle Aspekte (bspw. Wie organsiere ich mir die einzelnen Punkte aus dem Weiterbildungskatalog? Wie erreiche ich eine gute Work-Life Balance?) angesprochen und diskutiert werden können. Ferner gibt es Informationen über Anlaufstellen für weitere Informationen/Unterstützung sowie, wenn gewünscht, auch berufspolitische Hintergrundinformationen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Donnerstag, 23.03.2017
12:30 – 13:30 Uhr
Mentoring Lunch
* Anmeldung erforderlich

Beim Mentoring Lunch gibt es in einem informellen Rahmen die Möglichkeit, erfolgreichen PsychosomatikerInnen aus Forschung und Patientenversorgung Fragen über Karrierewege und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stellen.

Ihre Teilnahme als Mentorinnen und Mentoren zugesagt haben:
•    Prof. Dr. Dr. Martin Härter (Direktor Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)

•    Prof. Dr. Alexandra Martin (Universitätsprofessorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Bergische Universität Wuppertal)

•    Prof. Dr. Yvonne Nestoriuc (Leitende Psychologin, Institut und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)

•    Frau Dr. Elisabeth Rauh (Chefärztin Schön Klinik Bad Staffelstein)

•    Prof. Dr. Matthias Rose (Direktor Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik
Charité Universitätsmedizin Berlin)

Während des Mentoring Lunches wird ein warmes Mittagessen serviert. Für das Essen fällt ein Kostenbeitrag von 5 Euro pro Teilnehmer an. Die Anmeldung erfolgt über die Kongresshomepage.

Moderation: A. Weigel (Hamburg) und M. Depping (Hamburg)

15:30 – 17:00 Uhr
Stipendiaten Symposium
Vorsitz: A. Weigel (Hamburg); M. Depping (Hamburg)

15:30 – 16:45 Uhr
DGPM Junges Forum
Vorsitz: M.W. Haun (Heidelberg); S. Kopisch

Um die Perspektive der Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung im Fachbereich Psychosomatische Medizin und Psychotherapie weiter zu stärken und innerhalb der DGPM strukturell zu verankern, wurde im Rahmen des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin im März 2015 in Berlin  das Junge Forum der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin gegründet. Es vertritt die Belange der Weiterbildungsassistenten/innen des Fachgebietes Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie innerhalb der DGPM und setzt sich inhaltlich vorwiegend mit Themen auseinander, die die Struktur und Organisation der Weiterbildung betreffen, wie die geplante neue Weiterbildungsordnung oder die Vereinbarkeit von Kliniktätigkeit und Therapieausbildung. Beim jährlichen AG-Treffen berichten zum Einen die Sprecher von aktuellen Entwicklungen, zum Anderen – und größeren Teil – soll es aber um Austausch für die zukünftige Arbeit gehen. Zum AG-Treffen sind alle Studierenden und Weiterbildungsassistenten/innen bis ein Jahr nach Abschluss der Facharztreife herzlich eingeladen.