Die eingereichten Beiträge werden vom Programmkomitee begutachtet. Die Annahme oder Ablehnung des Beitrags erfolgt ausschließlich nach wissenschaftlichen Kriterien. Die Entscheidung wird Ihnen frühestens im Dezember 2016 via E-Mail mitgeteilt (bitte berücksichtigen Sie dies bei der Angabe Ihrer korrekten Kontaktdaten).

Neben den allgemeinen Richtlinien ist zu beachten, dass die angenommenen Abstracts auf dem Kongress als Vorträge, Mini-Talks oder während der Postersession präsentiert werden.

Eine Veröffentlichung aller angenommenen Abstracts ist online in einem Abstract eBook vorgesehen.

Zusätzlich werden die 80 besten Abstracts in der Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Heft 1/ 2017) veröffentlicht.

Beitragsanmeldung

Die Einreichung von Abstracts war bis zum 30.09.2016 möglich. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter psychosomatik2017-abstract@kit-group.org  zur Verfügung.

Es gab die Möglichkeit zu folgenden unterschiedlichen Formate einzureichen:

Komplette Symposien

Hierzu zählen komplette wissenschaftliche Symposien, State-of-the-Art Symposien und Satellitensymposien.

Wissenschaftler aus mindestens zwei unterschiedlichen Standorten bzw. einzelne Fachgesellschaften konnten in diesem Format gemeinsam 4-5 Vorträge einreichen (Ausnahme State-of-the-Art-Symposien 2-3 Vorträge) und so ein gemeinsames Symposium gestalten.

Eine kurze Sitzungsbeschreibung sollte den gemeinsamen Inhalt der Beiträge erläutern; die Einzelabstracts der Referenten müssen als Einzelabstracts – und dadurch erhaltene Abstractnummer – vorab eingereicht sein (siehe dazu unten Einzelbeiträge).

Bitte beachten Sie, dass die Qualität der Einzelbeiträge darüber entscheidet, ob ein Symposium als Ganzes angenommen wird.

Sollte ein Symposium abgelehnt werden, können die einzelnen Beiträge als Einzelbeiträge eingereicht werden.

Die Deadline zur Einreichung ist vorbei. Sie werden in Kürze über die Annahme informiert.

Einzelbeiträge

Abstracts konnten für Einzelbeiträge in deutscher, als auch in englischer Sprache einreicht werden. Englisch eingereichte Abstracts sollten in englischer Sprache vorgetragen werden und sind im Programm als „English Track “ markiert.

Das Abstract für einen Einzelbeitrag sollte 2.500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten.

Bis zu 3 Einzelbeiträge als Erstautor/in deutscher oder englischer Sprache konnten eingereicht werden.

Folgende Formate standen zur Wahl:

  • Vortrag,
  • Mini-Talk oder
  • Poster einreichen

Mini-Talks werden in inhaltlich zusammengehörigen Serien in größeren Vortragsräumen präsentiert. Mini Talks sollen eine wissenschaftliche Untersuchung in 5 Minuten darlegen und eine klare Take-Home-Message beinhalten. Sie dienen dazu, dass sich die Zuhörerschaft schnell einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zu einem Thema machen kann.

Die klassischen Vorträge mit ca. 15 Minuten Dauer dienen der vertieften Darstellung und Diskussion von Studien und komplexen wissenschaftlichen Zusammenhängen.

Der Einzelbeitrag sollte einem Abstract-Thema zugeordnet werden.

Das Programmkomitee kann diese Zuordnung falls nötig ändern.

Sollten Sie Fragen zur Einreichung haben, stehen wir Ihnen gern per Email an: psychosomatik2017-abstract@kit-group.org zur Verfügung.

Bitte beachten Sie bei der Einreichung die folgenden Punkte:

  • Eine Einreichung von Einzelbeiträgen  ist nur online möglich, d.h. Abstracts per Fax oder Post können nicht berücksichtigt werden.
  • Alle eingereichten Beiträge werden vom Programmkomitee begutachtet.
  • Die Annahme oder Ablehnung eines Beitrags erfolgt ausschließlich nach wissenschaftlichen Kriterien.
  • Die Entscheidung wird Ihnen frühestens im Dezember 2016 via E-Mail mitgeteilt (bitte berücksichtigen Sie dies bei der Angabe Ihrer korrekten Kontaktdaten).

Wir freuen uns über Ihre Beiträge zu Themen wie:

Psychosomatische Forschung

  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Arzt-Patienten-Kommunikation
  • Depressive Störungen
  • Essstörungen
  • Kinder- und Jugendpsychosomatik
  • Klassifikationssysteme DSM-5 und ICD-11
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Placebo-/Noceboforschung, Erwartungsmanagement
  • Posttraumatische Belastungsstörung und Traumaforschung
  • Psychokardiologie
  • Psychoonkologie
  • Psychosomatik in der Transplantationsmedizin
  • Psychometrie und Psychodiagnostik
  • Schmerzstörungen
  • Somatische Belastungsstörung / Somatoforme Störungen
  • Sucht/Abhängigkeit

Versorgungsforschung

  • Arbeit und Gesundheit
  • Chronische Verläufe
  • Migration und interkulturelle Psychosomatik
  • Neue Medien in Klinik und Forschung
  • Prävention und Frühbehandlung
  • Systeme und Konzepte

Psychotherapieforschung

  • Körper- und Kreativtherapien
  • Neue Verfahren
  • Psychotherapieprozessforschung
  • Wirksamkeitsforschung

Biologische Forschung und Grundlagenforschung

  • Bindungsforschung
  • Psychophysiologie, Psychoneuroendokrinologie und -immunologie
  • Stressforschung